Nicht die Vertriebsform allein entscheidet über Qualität. Bei Door-to-Door-Projekten sind Auswahl, Schulung, Prozesse und Steuerung des Dienstleisters besonders wichtig.
Prüfkriterien für Auftraggeber
- klare Verantwortlichkeiten
- definierte Qualitätsstandards
- nachvollziehbare Auftragswege
- Schulungs- und Onboardingkonzept
- Reporting und Eskalationswege
- seriöser Marktauftritt
Diese Punkte sollten vor Projektstart verbindlich geklärt werden.
Vor dem Start konkret werden
Besonders hilfreich ist ein gemeinsamer Projektstandard: Wer darf beraten, welche Unterlagen werden genutzt, wie werden Rückfragen dokumentiert und wann greift eine Eskalation? So wird Qualität nicht erst im Beschwerdefall bewertet, sondern bereits im Tagesgeschäft steuerbar. Auch Stichproben, Feedbackschleifen und eine saubere Nachbearbeitung sollten vor dem ersten Kundengespräch vereinbart sein.
Mehr zur operativen Steuerung lesen Sie unter Door-to-Door für Stadtwerke.
