Provisionen unterscheiden sich je nach Projekt, Produkt, Region und Vertriebsmodell. Seals verzichtet deshalb auf pauschale Versprechen und legt die konkrete Vergütung projektbezogen fest.
Was vor Projektstart geklärt werden sollte
- Provisionshöhe bzw. Vergütungsmodell
- welche Auftragsstatus abrechnungsrelevant sind
- wann ein Auftrag als provisionsfähig gilt
- Storno- und Nachbearbeitungslogik
- Auszahlungszeitpunkt und Abrechnungsweg
Transparenz im Tagesgeschäft
Die digitale Infrastruktur bündelt Auftragsstatus, Projektinformationen und Provisionsübersichten. Dadurch sollen Vertriebspartner nachvollziehen können, in welchem Status sich ihre Aufträge befinden und welche Vorgänge noch geklärt werden müssen.
Stornos und Provision gehören zusammen
Ein unterschriebener Auftrag ist nicht automatisch ein endgültig vergüteter Auftrag. Rückfragen, Widerrufe, fehlende Daten oder Prozessfehler können den Status verändern. Deshalb ist die Stornorettung ein wichtiger Bestandteil der Partnerbetreuung.
Was im Erstgespräch besprochen wird
Aktuelle Projekte, mögliche Regionen und die jeweils geltenden Vergütungsregeln werden vor einer Freischaltung konkret erläutert. So bleibt die wirtschaftliche Grundlage der Zusammenarbeit nachvollziehbar.
